HÖR-und SCHAUbühne
Die HÖR-und SCHAUbühne wurde 1998 von Suzan Smadi gegründet als mobiles Freies Theater ohne eigene Spielstätte und hat sowohl Abendinszenierungen, als auch Kindertheaterstücke im Repertoire.
Einige der Stücke sind auch für Aufführungen im Freien geeignet.Gastspiele und Einladungen zu Festivals finden im gesamten deutschsprachigen Raum, Österreich, Schweiz, Luxemburg statt.
In der Arbeit der HÖR-und SCHAUbühne präsentiert sich eine besondere Form des Theaters: Die Möglichkeiten von Figuren-Objekt- und Materialtheater verbinden sich mit Elementen des Schauspiels.
RepertoireStücke für Erwachsene:
"Von Mäusen und Moosröschen" - erotische Geschichten im Alleingang" (Schauspiel und Materialtheater. 70 Minuten plus Pause, frei nach Lucius Apulejus)
"Immer wieder sonntags" (Theaterstück für eine Frau und eine Puppe, 70 Minuten plus Pause, von Christian Holl mit Textpassagen von Oliver Bukowski)
"Lob der Tapferkeit" (Theaterstück mit Livemusik, 70 Minuten ohne Pause, nach Kurzgeschichten von Eduardo Galeano)
Stücke für Kinder:
"Im Geschichtenzelt- Briefe vom Maulwurf an den Hasen" Co-Produktion mit Figurentheater Töpperwien, 55 Minuten inklusive Teetrinken und Ballonsteigenlassen, für Kinder von 4 - 9 Jahren)l
"Ein Hauch von kaltem Wetter" von Charles Way (Schauspiel, Figurentheater und Live-Musik, 55 Minuten, für Kinder von 5 - 11 Jahren)l
"Aprikosenzeit", (von M. Wetter und P. Steinmann, Schauspiel und Figurentheater. 50 Minuten, für Kinder von 5 - 10 Jahren)
"Hexeneinmaleins", (Schauspiel und Figurentheater, 50 Minuten, für Kinder von 6 bis 11 Jahren)l
"Das Traumfresserchen" von Michael Ende, (Schauspiel und Figurentehater, 50 Minuten, für Kinder von 5 - 10 Jahren)l
"Pu der Bär", von H.A. Milne, (Erzähl- und Figurentheater, 45 Minuten , für Kinder von 4 -9 Jahren)l
"Sankt Nikolaus in Not", von Felix Timmermans (Erzähltheater mit Guckkasten, 45 Minuten, für Kinder von 4 - 10 Jahren)"
Suzan Smadi zeigte immer schon ein sehr authentisches Spiel. Es gelingt ihr mühelos, einen guten Kontakt zum Publikum herzustellen. Ihr ausgeprägtes bildnerisches Können in Bezug auf Bühnenbild und Kostüm, ihre Freude am Spiel mit Figuren und Material, ihre Verwandlungsfähigkeit und Lebendigkeit auf der Bühne entwickelt sie zielgerichtet hin auf einen eigenen Stil. Dieser Stil ist gekennzeichnet von einer poetischen, einprägsamen Bild- und Materialsprache ." (H.Pogerth, Leiter des Theater Stadelhofen, Zürich)

